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Twitter für Tablets – wie es sein sollte

Auf meinen iPad habe ich zuletzt die offizielle App für Twitter benutzt – und fand sie schrecklich. Vor dem letzten großen Update war es eine gute Möglichkeit die Timeline zu durchstöbern, zuletzt nur noch eine 1:1-Kopie der Webseite, die das Format eines Tablets nicht nutzt.

Seit ein paar Tagen bin ich nun Besitzer eines Surface von Microsoft. Ich bestellte das Tablet vor, auch auf die Gefahr hin, dass viele Apps fehlen werden. Zu meinem Erstauen ist dies jedoch kaum der Fall.

Insbesondere eine App hat es mir angetan: Tweetro, ein Twitter-Client für Windows 8. Er macht konsequent nutzen von dem Breitbild-Format, nimmt die Design-Vorgaben von Microsoft auf und nutzt sie in großartiger Weise. Die Performance auf dem Surface ist im Moment noch eher okay. Das ist aber nichts, was sich mit einem Update nicht beseitigen ließe.

Tweetro bietet neben dem Support für mehrere Accounts eine Filterfunktion für Fotos, eine eingebaute Link-Vorschau, frei definierbare Spalten (Suchen, Listen, Bilder), Multitasking-Support und automatisches Nachladen von Tweets.

Insgesamt ein sehr rundes und zudem auch noch kostenloses Paket. Da können sich Metrotwit, Rowi und vor allem die offizielle Twitter-App noch eine Scheibe von abschneiden.

 
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This is my next: Microsoft Surface

Sollte es irgendwann noch einmal verschickt werden ist dies mein neustes Gadget: Das Microsoft Surface mit Windows 8. Worauf ich am gespanntesten bin:

Multitasking
Die Möglichkeit mit zwei Apps gleichzeitig auf einem Tablet zu arbeiten. So kann ich surfen, während ein Teil des Bildschirms mit aktuellen Tweets aus meiner Timeline befüllt wird.

Display
Der Bildschirm wurde viel gelobt, obwohl die Auflösung vergleichsweise niedrig ist. Text soll dennoch im Rahmen des möglichen sehr scharf und reflektionsarm dargestellt werden, dank der sogenannten ClearType-Technologie.

Apps
Obwohl das Angebot an Apps noch überschaubar ist sind jetzt schon viele gute Spiele und Anwendungen verfügbar. Ganz wichtig: Ein guter Google News Reader, Nextgen Reader macht hier schon einen guten Eindruck, der mich Reeder für das iPad nicht vermissen lässt.

Touch Cover
Minimal dicker als das Smart Cover von Apple, aber mit einer drucksensitiven Tastatur versehen. Das kann spannend werden, die ersten User sind jedenfalls durchweg begeistert.

USB und SDHC
Mein iPad hat keinen sinnvollen USB-Anschluss, das Surface erkennt alles nötige an Peripherie, von Tastaturen, Mäusen und Druckern hin zum Xbox-Controller, der mit vielen Spielen jetzt schon kompatibel ist. Gaming ftw. Zusätzlicher Speicher lässt sich billig per SD-Karte nachrüsten.

Eingebauter Ständer
Das Smart Cover des iPads funktioniert zwar meist gut, hat mich aber nie wirklich glücklich gemacht. Mal gucken, was Microsoft kann.

 
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